Wird Bayern Wasserstoffland?

Am 18. August 2020 hat Minister Aiwanger das Windrad der Bürgerenergiegenossenschaft in der Nähe von Pfaffenhofen an der Ilm besucht. In unmittelbarer Umgebung sind drei weitere Windräder der Bürgerenergiegenossenschaft geplant. Wir waren dabei und haben uns mit der Bürgerenergiegenossenschaft gefreut, dass wenigstens ein Teil der bayerischen Staatsregierung die Bedeutung der erneuerbaren Energien für Bayern erkannt hat.

Damit der Strom auch dann eine Heimat findet, wenn er gerade nicht gebraucht wird, entwickeln wir eine H2-Batterie. Damit lässt sich lokal erzeugter Strom lokal speichern und zu einem späteren Zeitpunkt wieder lokal als Strom oder für Wasserstofffahrzeuge nutzen. Am 7. November stellen wir in Schweitenkirchen den ersten Baustein der H2-Batterie vor: unser Elektrolysemodul. 

Wir wünschen der Bürgerenergiegenossenschaft viel politischen Rückenwind und dem bestehenden und den neuen Windrädern viel frischen Wind für grünen Strom. Unsere Lösung ist bereit, wann immer der Wind weht. So werden wir zu einem Stück Wasserstoffland Bayern beitragen. 

 Foto: Belinda Gotzler (Stadt Pfaffenhofen) 

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